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August 2009

Mein Lieblingsbeet im August 2009

Foto: Blick ins Staudenbeet (frontal)

Ich kann mich gar nicht genug sattsehen, an der Blütenfülle im großen Staudenbeet vor unserer Terrasse. Wie es sich derzeit präsentiert, kommt es meiner Wunschvorstellung von einem blühenden Sommergarten schon sehr nahe.

Foto: Blick ins Staudenbeet (von oben)

Obwohl ich es genieße, den Farbrausch dieses Blütenfeuerwerks aufzusaugen, finde ich immer noch das eine oder andere verbesserungswürdig daran – getreu einem Motto von Karl Foerster: “Wer mit seinem Garten schon zufrieden ist, verdient ihn nicht.”

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Iris | 25.08.2009 | 08:45 Uhr | Garteneindrücke | 15 Kommentare

Blütensträucher für mehr Leben im Garten

Bereits vor einigen Monaten veröffentlichte ich hier im Lebensglück Garten Blog eine Liste einheimischer Stauden, die von Dipl.-Biol. Markus Holt empfohlen wurde. Jener schrieb mir gestern eine Email, in der er mir seine Freude darüber mitteilte, dass ich seinem Wunsch nach Kopie und Weitergabe seiner Staudenliste nachgekommen bin.
Außerdem sandte er mir eine Liste einheimischer Sträucher, die er als ideale Nahrungsgrundlage für einheimische Tiere empfiehlt, und erlaubte mir, auch diese hier zu veröffentlichen. Dieses freundliche Angebot nehme ich natürlich ebenfalls gerne an. Hier ist sie also: Liste einheimischer Sträucher (PDF-Datei).

Allerdings muss ich gestehen, dass ich selbst keinen der empfohlenen Sträucher im Garten habe. Jedoch wachsen etliche von ihnen wild hier in unserer Umgebung.
Zwar gibt es in unserem Garten eine Blütenhecke und auch ein paar blühende Solitärgehölze (neben den immergrünen Azaleen und Rhododendren), doch dabei handelt es sich um andere Ziersträucher als die von Dipl.-Biol. Markus Holt bevorzugten, namentlich: Blutjohannisbeere, Flieder, Forsythien (die zu meinen Lieblingsgehölzen zählen, obwohl sie keinerlei Nährwert für heimische Tiere haben), Ginster, Hortensien, Mahonien, Pfeifenstrauch, Goldliguster, Schmetterlingsflieder, Stern-Magnolie, Weigelien, Zaubernuss. Die meisten von ihnen dienen, zumindest während ihrer Blütezeit, dennoch zahlreichen Insekten als Nahrungsquelle.

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Iris | 23.08.2009 | 14:32 Uhr | Gewusst wie | 4 Kommentare

Tagpfauenauge

Foto: Tagpfauenauge mit ausgebreiteten Flügeln auf Coreopsis-Blüte

Das Tagpfauenauge ist der Schmetterling des Jahres 2009.
Zwar bekommt man diesen auffälligen Edelfalter in unseren Breiten nicht gerade selten zu sehen, aber ich finde seinen besonders farbenprächtigen Anblick dennoch immer wieder beeindruckend. Und auf meinen Coreopsis wirkt er auf mich gleich noch mal so poppig wie ohnehin schon.
Seine Abschreckung von Fressfeinden, mit großen Scheinaugen auf den Flügeln, scheint besser zu funktionieren als bei anderen Faltern, denn von ihm hab ich in unserem Garten bislang noch nicht viele angeknabberte Exemplare gesehen. Und weil das Tagpfauenauge diese Strategie auch ziemlich zuverlässig anwendet, wenn ihm jemand zu Nahe kommt, kann man es relativ leicht mit geöffneten Flügeln fotografieren. So zeigt es sich auch von seiner schönsten Seite, denn im Gegensatz zum Distelfalter ist die dunkelgraue Flügelunterseite des Tagpfauenauges recht unspektakulär.

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Iris | 14.08.2009 | 09:18 Uhr | Tiere im Garten | 4 Kommentare
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