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Leuchtende Sonnenbräute im Spätsommergarten

Fotocollage: Sonnenbrautblüten mit Honigbienen

Auf die Bienen wirkten ihre knallgelben und feurig roten Blütenberge im August und September geradezu wie ein Magnet. Doch nicht nur sie finden meine Helenium-Stauden offenbar unwiderstehlich. Während der vergangenen Wochen zogen sie auch die Blicke vieler Passanten auf sich. Wen wundert’s, bringen sie doch die Staudenbeete den ganzen Spätsommer hindurch regelrecht zum Glühen. Und auf unserem guten Gartenboden in sonniger Lage sind sie obendrein total unkompliziert und gesund.

Helenium-Hybriden gibt es in unzähligen Sorten und vielen Farbvariationen zwischen Hellgelb und Dunkelrot. In meinen Staudenbeeten stehen derzeit drei verschiedene: ‘Rubinzwerg’, die kleinste und frühestblühende, ‘Rotgold’, mehrfarbig blühend, sowie eine spät und einfarbig gelb blühende Sorte, die auch meine höchste ist. Von Letzterer weiß ich allerdings den Namen nicht, da ich sie (als meine erste Sonnenbraut) einst von einem Verwandten abstaubte, den es nicht sonderlich interessiert, wie die Blumen in seinem Garten heißen. Bei mir beginnt ihre Blütezeit allerdings deshalb so spät, weil ich sie im Juni immer um zwei Drittel zurückschneide, damit sie sich stärker verzweigt und nicht so hoch wird. So ist sie standfester und nimmt ihren Nachbarn nicht das ganze Licht. Weitere positive Nebenwirkung: Durch die vielen neuen Seitentriebe, die beim Remontieren entstehen, kriegt sie noch mehr Blüten.

Weiterführende Links zum Thema Sonnenbraut:

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Iris | 29.09.2009 | 10:25 Uhr | Pflanzenportraits, Tiere im Garten

1 Kommentar

  1. Nur drei? ;-) Von den Fotos her dachte ich schon, es seien viel mehr. Eine glühende Collage. Und das mit dem ‘Remontieren’ habe ich neulich in einer Gartenzeitschrift gelesen. Es gibt anscheinend ganz schön viele tolle Tricks.

    Kommentar von Ingrid am 29.09.2009 um 21:23

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