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November 2009

Gestaltungstipps für reizvolle Gärten auch im Winter

Ergänzend zu meinem vorherigen Blogposting veröffentliche ich hier mal meine Linkssammlung zum Thema winterliche Gartengestaltung:

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Iris | 25.11.2009 | 09:16 Uhr | Surftipps | Kommentare deaktiviert

Der Garten in der unblumigen Jahreszeit

Foto: Unser Novembergarten mit Blick in Richtung Gartenbank

Die Zeit üppig blühender Beete ist lange vorbei. Und ich hab eine Weile gebraucht, mich innerlich mit dem abrupten Ende der bunten Pracht abzufinden und mich wieder an den Anblick eines weitgehend auf seine Grundstrukturen reduzierten Gartens zu gewöhnen.

Die größtenteils eingezogenen Prachtstauden geben nun den Blick frei auf die im Sommer eher unauffälligen Gehölze im Hintergrund und die immergrünen Pflanzen in Bodennähe. Unsere Aufmerksamkeit ist wieder stärker auf die Vielfalt der Laubformen und -farben sowie den Wuchscharakter der noch sichtbaren Pflanzen gerichtet. Daher wird nun die Bedeutung strukturgebender Zierpflanzen für ein ganzjährig interessantes Erscheinungsbild auch des kleinsten Gartens besonders augenfällig.

Foto: Traubenheide »Curly Red« mit Lavendelheide im Vordergrund

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Iris | 24.11.2009 | 10:22 Uhr | Garteneindrücke | 6 Kommentare

Blüten im Novembergarten

“Es wird durchgeblüht!” So lautete eine Devise des berühmten Staudenzüchters und Gartenphilosophen Karl Foerster. Wie Frau Landgeflüster versuche auch ich diesen Anspruch zu verwirklichen und das ganze Jahr über etwas Blühendes im Garten zu haben. Zwar hatte die üppige Blütenpracht des Sommerflors hier in diesem Jahr ein frühes Ende, doch ein paar Blumen sind auch jetzt im November noch in meinem Garten zu finden. Anders als im Sommer fallen sie allerdings nicht mehr massenhaft schon von Weitem ins Auge, sondern man muss bei den meisten schon genauer hingucken, um sie zu entdecken. So sieht man z.B. bei uns noch an vielen Stellen zarte Blüten und Knospen der Glockenblume Blauranke aus dem Herbstlaub hervorlugen.

Foto: Knospen der Glockenblume Blauranke im Herbstlaub

Auch an manchen Rosenbüschen findet man noch vereinzelte Blüten. Doch die Chrysanthemen stehlen ihnen schon seit Längerem die Show. Fast verblüht hingegen ist die letzte Herbstaster. Meine Fuchsien aus dem Vorgarten hatte ich vor den ersten Nachtfrösten im Oktober schon mal für zwei Wochen in den Keller verfrachtet. Doch da die Temperaturen danach noch mal deutlich wieder anstiegen, holte ich sie wieder rauf, damit sie nicht ganz so lange im unkomfortablen Winterquartier durchhalten müssen. Jetzt stehen sie auf der Terrasse, zusammen mit der Strauchmargerite, die auch noch mal reichlich Blüten angesetzt hat. Außer denen, die hier abgebildet sind, blühen derzeit bei uns noch ein paar Alpen- und Duftveilchen, Primeln, Lampenputzergras und Heide.

Fotocollage: Letzte Blüten im November

Ein Spätblüher ist allerdings auch beim flüchtigen Blick in unseren Garten kaum zu übersehen: Das Pampasgras. Winterlich verschnürt, mit einer wärmenden Laubschicht zu Füßen thront es über allem.

Foto: Pampasgras im Gegenlicht

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Iris | 22.11.2009 | 10:26 Uhr | Garteneindrücke, Pflanzenportraits | 4 Kommentare
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