direkt zum Seiteninhalt springen »

Öffentliche Gärten

Neue Gärtner braucht das Land!

Gestern hab ich in dem von mir gern gelesenen Blog Mauerblumen ein Video gefunden, das anzuschauen mir viel Freude gemacht hat. Denn es nährt die Hoffnung, dass auch in unserer Welt gegenwärtig dramatisch fortschreitender Urbanisierung noch eine Generation von Menschen heranwächst, die im Grunde ihres Herzens Gärtner sind. Mehr will ich Euch gar nicht dazu sagen. Schaut’s Euch einfach an. Ich verspreche Euch, es lohnt sich:

Schlagworte: , , , , ,
Iris | 20.02.2011 | 13:59 Uhr | Öffentliche Gärten | 3 Kommentare

Im Blumenmeer von Schloss Ippenburg

Foto: Rückansicht von Schloss Ippenburg mit Blumenbeeten im Vordergrund

Anfang letzter Woche unternahmen mein Lieblingsgärtnergehilfe und ich einen Ausflug zum Schloss Ippenburg in Bad Essen/Lockhausen, dessen Parkanlagen in diesem Jahr einen Großteil der niedersächsischen Landesgartenschau beherbergen. Die Grünanlagen dieses märchenhaften neugotischen Schlosses sind m.E. als Kulisse für eine derartige Veranstaltung perfekt geeignet, da die gegenwärtige Schlossherrin, Viktoria Freifrau von dem Bussche, eine begeisterte Hobbygärtnerin ist; seit Jahren verwandelt sie den Schlosspark mit selbst gezogenen Stauden in ein Blumenmeer und veranstaltet bereits seit 1998 dort regelmäßig Gartenfestivals.

Foto: Pavillon im 'FLORA-Garten'

Ausgerechnet an dem Tag hatten wir jedoch kein sehr gutes Fotowetter (der blaue Himmel fehlte). Daher können meine mitgebrachten Erinnerungsbilder leider nicht annähernd die Schönheit der Ippenburg und die üppige Blumenpracht wiedergeben, die wir dort bewundern durften. Ich hoffe aber, dass ich Euch damit trotzdem ein wenig neugierig machen kann, auf eine der gelungensten Gartenausstellungen, die wir bis dato gesehen haben.

Foto: Ausschnitt aus dem Küchengarten

Auf dem weitläufigen Gelände fanden 60 Schaugärten ganz unterschiedlicher Gartenstile Platz. Zunächst besichtigten wir die bereits gut eingewachsenen Küchen-, Rosen- und Staudengärten der Schlossherrin. Anschließend erkundeten wir die von einem Wassergraben umgrenzten Heckenkabinette, mit den phantasievollen Gestaltungsideen der diversen Gartenschau-Aussteller.

Foto: Mischpflanzung aus Zierlauch, Einjährigen und Stauden in Lila, Pupur und Zinnoberrot

Besonders beindruckend fand ich die z.T. ausgefallenen, aber dennoch harmonischen Pflanzenarrangements in den Stauden- und Gemüsebeeten, bei denen insbesondere auch das Zusammenwirken verschiedener Laubfarben und -strukturen berücksichtigt wurde. Nachahmenswert!

Foto: Ausschnitt aus dem Garten 'Den lille Havrue - Die kleine Meerjungfrau'

Außerdem positiv aufgefallen: Den Hitzestress der vergangenen Wochen sieht man den Pflanzungen kaum an – selbst den besonders durstigen Exponaten nicht. Das Gesamtbild zeugt von sorgfältiger Planung und Pflege. Mich würde ja mal interessieren, wie viele aufmerksame Gärtnerblicke und fleißige -hände wohl nötig sind, um sämtliche Anlagen während der heißen Sommermonate frisch und vital zu halten.

Foto: Ausschnitt aus dem Garten 'Sounds of Chelsea'

Von einer Aussichtsplattform aus konnte ich mir diesen kleinen aber feinen Präriegarten von oben anschauen. Im Gegensatz zu meinem Lieblingsgärtnergehilfen fand ich diese Komposition von Stauden und Gräsern besonders ansprechend und gartentauglich. Jedoch hab ich ihm gegenüber auch den Vorteil, dass ich mir diese Beete eingewachsen vorstellen kann. Und ein gelungener Staudengarten braucht nun mal seine Zeit.

Foto: Blumenbeet aus dem Garten 'Bluetenbluehen'

Mit solchen kunstvoll arrangierten Blütenornamenten aus einjährigen Sommerblumen kann man meinen Lieblingsgärtnergehilfen schon eher beeindrucken. Doch obwohl ich so was natürlich ebenfalls reizvoll finde, hab ich eben auch die Kurzlebigkeit derartiger Pflanzungen im Hinterkopf und würde daher Staudenbeete im eigenen Garten vorziehen.

Foto: Ausschnitt aus 'Bluetenberts_Bluetenreich'

Dieses Arrangement aus alten Bauernwagen, inmitten verschwenderisch bepflanzter, kunterbunter Blumenbeete, stach uns schon von Weitem ins Auge. Landlust pur strahlt es aus.

Foto: Großer Blumenwagen aus 'Bluetenberts_Bluetenreich'

Einerseits schießt einem bei dem Anblick ja schon unwillkürlich der Gedanke durch den Kopf: „So ein Bauernwagen im eigenen Garten, das wär’s!“ Andererseits will ich mir gar nicht ausmalen, wie viel Wasser pro Woche ich bei den jetzigen Temperaturen allein für diesen Wagen bräuchte, um die Pracht zu erhalten. Und aus der Perspektive gefällt’s mir dann doch besser, so was in Gärten zu bewundern, die ich nicht pflegen muss ;o).

Foto: 'Himmelsgarten'

Direkt neben dem bäuerlich-ländlichen Idyll gab’s dann noch dieses imposante Natursteinbauwerk zu bestaunen, eine begehbare Kräuterspirale im XXL-Format.

Theoretisch könnte ich hier jetzt noch eine Weile weitermachen mit Beschreibungen sehenswerter Gartenideen auf Schloss Ippenburg. Doch erstens werden, wie gesagt, nicht alle meine Fotos den Originalschauplätzen gerecht; zweitens sollte dieses Blogposting hier ja nur ein Appetithäppchen werden. Sattsehen müsst Ihr Euch schon vor Ort ;o).

Schlagworte: , , , ,
Iris | 17.07.2010 | 23:36 Uhr | Öffentliche Gärten | 8 Kommentare

Herrenhäuser Gärten II – der Berggarten

Nachdem wir weite Teile des Großen Gartens besichtigt hatten, verließen wir die barocke Gartenanlage, damit uns noch genug Zeit für einen ausführlichen Rundgang durch den gegenüberliegenden ca. 12 Hektar großen Berggarten blieb. Dieser entstand etwa zeitgleich zum Großen Garten, war jedoch ursprünglich als Küchengarten konzipiert. Doch bereits Kurfürstin Sophie erweiterte ihn kurze Zeit später zu einem Garten für exotische Gewächse. Und bereits 1750 wurde die Anzucht von Obst und Gemüse für die Versorgung des Adels komplett in den Küchengarten Linden ausgelagert. Seither ist der Berggarten ein Botanischer Garten und somit einer der ältesten Deutschlands.

Foto: Iris im Berggarten

Mein Lieblingsgärtnergehilfe und ich waren schon wenige Schritte nach dem Betreten des Berggartens überwältigt vom Anblick der Irisbeete, welche derzeit in voller Blüte stehen. Rund 320 unterschiedliche Bartirissorten sollen dort gedeihen. Die Wirkung ist unbeschreiblich, das muss man mit eigenen Augen gesehen haben. Eine lauschige Bank inmitten dieser duftenden Blütenpracht schien uns genau der richtige Platz für unser mitgebrachtes Picknick aus Kaffee und Kuchen. Das ist Lebensart – einfach herrlich!

Foto 2: Iris im Berggarten

Nachdem wir unsere Kaffeepause beendet hatten und den Irisgarten schweren Herzens verließen, konnten wir einige Stunden durch ganz unterschiedliche Gartenlandschaften wandern – wie z.B. das “Paradies” mit seinen uralten Rhododendrenbergen, Stein- und Heidegarten, Sumpflandschaft und Waldstaudenrabatten.

Foto: Heidebeet mit Baum und Rhodendren im Hintergrund

Die natürlich wirkende Harmonie zwischen Ziergehölzen und Stauden, an Standorten mit ganz unterschiedlichen Wachstumsbedingungen, die reizvollen Wechselspiele von Farben und Formen, Licht und Schatten haben uns wesentlich besser gefallen als die streng disziplinierte Gartenkunst im Großen Garten. Der Berggarten ist an vielen Stellen eine Oase zum Entspannen und Genießen, gleichzeitig aber vielerorts auch eine bunte Ideenquelle, die einen in Staunen versetzt und die eigene Kreativität beflügelt.

Foto: Blühender Baum inmitten von Rhododendren

Für mich zwar weniger von Interesse, dennoch soll es hier nicht unerwähnt bleiben: Auch Liebhaber exotischer Zierpflanzen, welche die ganzjährige Freiluftkultur in unseren Breitengraden weniger gut vertragen, kommen im Berggarten auf ihre Kosten. Am Anfang des weitläufigen Parkgeländes finden sich nämlich einige Schauhäuser, in denen riesige Kakteen, Zierpflanzen von den kanarischen Inseln sowie tropische Gewächse bewundert werden können. Last but not least: Europas größte Orchideensammlung hat sogar mich schwer beeindruckt, obwohl ich diesen in umpassendem Ambiente oft künstlich wirkenden Exoten sonst eher gleichgültig gegenüberstehe.

Schlagworte: , , , ,
Iris | 07.06.2010 | 21:33 Uhr | Öffentliche Gärten | 7 Kommentare

Herrenhäuser Gärten I – der Große Garten

Am vergangenen Freitag, der hier in Nordrhein-Westfalen ein sogenannter Brückentag war, bei unseren Nachbarn in Niedersachsen dagegen nicht, unternahmen mein Lieblingsgärtnergehilfe und ich einen schon lange geplanten Ausflug zu den Herrenhäuser Gärten in Hannover. In die niedersächsische Landeshauptstadt hätte mich offen gesagt sonst nicht viel locken können, doch von diesen Parkanlagen hatte ich schon viel Schwärmerisches gehört und gelesen. Und nach dem zu urteilen, was wir davon gesehen haben, war nichts übertrieben.

Lediglich in zwei der vier Herrenhäuser Gärten wird Eintrittsgeld verlangt – nämlich im Großen Garten sowie im Berggarten. Allerdings ist das mit 5,- Euro pro Erwachsener m.E. wirklich vergleichsweise preiswert für die Augenweiden, durch man dann viele Stunden wandeln darf. Allein diese beiden Gartenanlagen sind derart weitläufig, dass wir es an diesem Tag auch nur geschafft haben, sie zu besichtigen. Und da sie nicht nur stilistisch völlig unterschiedlich angelegt, sondern auch durch eine Straße getrennt sind, hab ich entschieden, auch meinen Bericht über sie in zwei Blogartikel zu splitten.

Foto: Parterre des Großen Gartens mit Skulptur im Vordergrund

Als erstes besuchten wir den sogenannten Großen Garten, der mit einer Fläche von ca. 50 Hektar zu den bedeutendsten europäischen Barockgärten zählt. Mit diesem Schlosspark (das dazugehörige Schloss wurde allerdings im letzten Weltkrieg zerstört) nahm die ruhmreiche Geschichte der Herrenhäuser Gärten 1638 ihren Anfang.

Nach unserem Betreten des Parks erkundeten wir zunächst das gigantische Parterre mit seinen Broderiebeeten und zahlreichen großen weiß getünchten Sandsteinskulpturen.

Foto: Weibliche Skulptur mit Früchten

Anschließend schlenderten wir gemächlich (es war immerhin ein heißer Sommertag), an acht von Buchenhecken eingefassten Boskettgärten vorbei, zur weithin sichtbaren Großen Fontäne, das höchste und technisch aufwendigste der zahlreichen Wasserspiele des Parks. Bei völliger Windstille erreicht ihr Wasserstrahl heute angeblich eine Höhe von etwa 80 Metern.

Foto: Große Fontäne im Nouveau Jardin

Maßgeblich verantwortlich für den barocken Stil des Großen Gartens war die nachfolgend abgebildete Dame, Kurfürstin Sophie von Hannover, der wir auf unserem Weg zur Großen Fontäne ebenfalls begegneten.

Foto: Steinernes Denkmal der Kurfürstin Sophie von Hannover

Der Große Garten in Hannover Herrenhausen ist der größte Barockgarten, den mein Lieblingsgärtnergehilfe und ich bis dato besichtigt haben. Und wenngleich wir die klassischen Skulpturen, Formschnitte, Brunnen und ornamentalen Blumenbeete schon auf eine Art sehr beeindruckend fanden, entspricht diese eben auch sehr künstlich und streng wirkende Gartenarchitektur nicht unseren Vorstellungen von einem Traumgarten. Denen kamen wir allerdings bei unserer anschließenden Besichtigung des Berggartens sehr nahe. Doch davon später mehr…

Schlagworte: , , , ,
Iris | 07.06.2010 | 15:15 Uhr | Öffentliche Gärten | 3 Kommentare

In einem Meer von Frühlingsblumen schwelgen

Foto: Kleiner weißer Pavillon und Zierbrunnen inmitten von Frühlingsblumen

Das war ein von mir langgehegter Wunsch für ein traumhaftes Frühlingswochenende. Um mir diesen Wunsch zu erfüllen, brach mein Lieblingsgärtnergehilfe mit mir am frühen Samstagmorgen zu einem Ort auf, zu dem vermutlich jeder Blumenfreund einmal in seinem Leben pilgern möchte – dem Keukenhof in Holland.

Foto: Weiße Reiterstatue mit blühendem Kirschblütenzweig, orangenen Tulpen und gelben Nazissen im Vordergrund

Nach viereinhalbstündiger Autofahrt erreichten wir am späten Vormittag Lisse, eine kleine niederländische Gemeinde zwischen Leiden und Haarlem. Welche weltberühmte Attraktion Reisende dort erwartet, konnte man schon anhand der buntgestreiften Zwiebelblumenfelder drum herum und dem betörenden Duft erahnen, der einen umgibt. Nie zuvor hab ich sooooo viele Frühlingsblumen auf einmal gesehen.

Foto: Mit rosa und violetten Hyazinthen, Tulpen und Persischen Fritillarien Ton in Ton bepflanztes Beet unter Bäumen

Gut, der Ticketpreis für eine Tageskarte und die Parkgebühren, die man den Gästen des Blumenparadieses Keukenhof abverlangt, sind ganz schön happig: 14,- Euro pro Erwachsener und 6,- Euro pro Auto. Doch darauf waren wir vorbereitet, und das war uns der Besuch dieser weltweit einzigartigen Frühblüherausstellung auch wert. Unsere Verpflegung hatten wir uns aber immerhin von Zuhause mitgebracht. Denn man kennt das ja: Wo sich viele Menschen tummeln und die Nachfrage entsprechend hoch ist, sind es auch die Preise.

Foto: In Knallfarben Tulpen-, Narzissen-, und Hyazinthenbeete rund um schwarzweiß-gemusterte Kopfskulpturen

Die Vielfalt und Üppigkeit an Formen, Farben und Frühlingsdüften, in die wir dann auf dem Keukenhof eintauchen durften, übertraf meine Erwartungen allerdings bei Weitem. Präsentiert werden unschätzbar viele Frühlingszwiebelblüher in immer wieder anderen Kombinationen und Anmutungen: Von wild natürlich bis streng geometrisch, romantisch verspielt, klassisch barock oder gradlinig modern, für jede erdenkliche Gartensituation und jeden Stil wird Blumenfreunden eine Fülle von Ideen geboten. Uns haben besonders die unterpflanzten blühenden Kirschbäume am Flüsschen gefallen, das sich durch den Park schlängelt.

Foto: Blick durch einen kleinen blühenden Kirschbaum auf Tulpen-, Narzissen- und Hyazinthenbeete am Wasser

Für mich in diesem Ausmaß unerwartet war leider auch die Dreistigkeit und die ‘Nach-mir-die-Sintflut-Mentalität’ etlicher Besucher, die anscheinend der Ansicht waren, die unübersehbar ausgeschilderten Regeln der Ausrichter würden für sie nicht gelten. So empfand ich – trotz all der botanischen Schönheit, die uns umgab – die durch den Park strömenden Menschenmassen nach einer Weile doch als eine sich stetig steigernde Zumutung. Mein Lieblingsgärtnergehilfe kann das ganz gut ausblenden, sagt er. Mir gelingt das leider nicht so gut. Ich fühl mich inmitten solcher Menschenmassen ziemlich schnell unwohl und eingeengt. Und obwohl wir noch längst nicht alles gesehen hatten, ließ sich nach etwa vierstündiger Wanderung durch die Anlagen mein kontinuierlich stärker werdendes Fluchtbedürfnis nicht mehr unterdrücken, sodass wir dann den Park verließen.

Foto: Langes, geschwungenes Beet mit in Streifen nebenbeinander gepflanzten Narzissen, Tulpen und Hyazinthen in bunten Farben

Damit sich die relativ lange Anreise für uns dennoch richtig lohnen würde, hatten wir uns schon vorher vorgenommen, nach der Keukenhof-Besichtigung noch ans Meer zu fahren. Das bietet sich an, da Lisse nur wenige Autominuten von der Nordseeküste entfernt liegt. Bei einem ausgiebigen Picknick und einem barfüßigen Spaziergang am Sandstrand konnten wir dann wieder entspannt aufatmen und uns vom Stress der Massen erholen. Zupass kam uns dabei natürlich auch das sonnige, mildwarme Wetter an diesem Bilderbuchfrühlingstag, und Dank Eyjafjallajökull waren am strahlendblauen, wolkenlosen Himmel nicht mal Kondensstreifen zu sehen. Fotografiert hab ich am Meer allerdings nicht mehr. Erstens war meine Speicherkarte bereits voll, und zweitens können Fotos imo nicht mal annähernd die besondere Atmosphäre dieser endlos scheinenden Weite wiedergeben. Letztendlich sieht man auf Meerfotos ja doch immer nur drei Streifen – Sand, Meer, Himmel. Doch wir konnten von diesem wunderbaren Nachmittag am Strand noch einige schöne Eindrücke mit auf die Heimreise nehmen, die in unserer Erinnerung noch lange lebendig bleiben und die ewige Sehnsucht nach dem Meer weiter nähren.

Foto: Wasserfontäne und Trauerweide am Wasser mit knallroten Tulpen und Zweigen im Vordergrund

Meine Fotoausbeute vom Keukenhof ist allerdings so reichlich ausgefallen, dass mir die Auswahl repräsentativer Bilder für diesen Blog-Bericht schwer gefallen ist. Ich hoffe, ich habe ein paar ausgesucht, die Euch zumindest einen kleinen Eindruck von der einzigartigen Blumenpracht vermitteln können, die dort alljährlich so viele Menschen aus aller Welt anlockt.

Foto: Flächiges Blumenbeet aus in Gruppen geplanzten Tulpen mit unterschiedlichen Farben und Blühzeiten

Der Besuch auf dem Keukenhof lohnt sich übrigens auch in den nächsten Wochen noch. Denn wir haben da noch reichlich Gehölze, Tulpen und andere Frühlingsblüher gesehen, deren Blütezeit erst noch bevorsteht.

Schlagworte: , , , , , ,
Iris | 19.04.2010 | 14:11 Uhr | Öffentliche Gärten | 5 Kommentare
Seiten: 1 2 »