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Dekoration

Advent vor der Haustür

Da es heute um die Mittagszeit, nach etlichen Nebeltagen, endlich mal hell genug wurde, um ein paar Fotos zu machen, zeige ich Euch hier noch, wie angekündigt, die diesjährige Adventsdeko in unserem Eingangsbereich:
Foto: Grauer Zinkkasten mit Tannengesteck, Zapfen, Beeren, Schleife und rotem Fliegenpilz
Vor dem zweigeteilten Küchenfenster im Eingangsbereich stehen zwei Tannengestecke in Zinkblumenkästen.
Foto: Grauer Zinkkasten mit Tannengesteck, Zapfen, Beeren, Schleife und einem kleinen Schneemann
Flankiert werden die Kästen von drei kleinen, roten Holzlaternen mit Zinkdach, die ich allabendlich mit Teelichtern beleuchte. Doch die hab ich nicht noch extra fotografiert.
Foto: Glänzende Zinkschüssel, mit Tannengesteck, Zapfen, Schleifen, Holzherz, rotem Holzstern und einem Schneemannpaar
Auf meinem alten Deko-Stuhl neben der Haustür (dessen Sitzfläche inzwischen – passend zum Haus – rot gestrichen wurde) hab ich ein Tannengesteck in einer kleinen Zinkschüssel arrangiert. Das war’s auch schon. Ich finde, unser kleines rotes Haus mit den weiß hervorgehobenen Fenstern und Hausecken sieht auch ohne viel Deko weihnachtlich genug aus.

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Iris | 12.12.2013 | 21:35 Uhr | Dekoration | 3 Kommentare

Sommer 2013 und wir haben eine Terrasse

Foto: Blick auf die Gartenseite des Hauses mit Terrasse und Holzregal
Mit der Fertigstellung unserer überdachten Terrasse ist nun endlich auch die Gartenansicht des Hauses vollständig. Und dank des besten Gärtnergehilfen der Welt ist es genau so geworden, wie ich es mir vorgestellt hatte :o).
Foto: Terrassendach und -möbel
Als mein Lieblingsgärtnergehilfe mit dem Aufbau der Terrassenüberdachung und der neuen Lounge-Möbel fertig war, machte ich mich sofort daran, unser neues Freiluftwohnzimmer gemütlich herzurichten. Und wir lieben es jetzt schon sehr, dort chillend die Aussicht auf unser Gartenparadies zu genießen.

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Iris | 24.06.2013 | 07:47 Uhr | Dekoration, Garteneindrücke | 5 Kommentare

Vom Brachland zum Landhausgarten V – Heidegarten

So, und nun verrate ich Euch noch, womit ich beschäftigt war, während mein Lieblingsgärtnergehilfe unseren Bauerngarten vollendete: Im März 2012 sah man mich oft in dieser Körperhaltung. Die ist natürlich nicht gerade entspannend für den Rücken, weswegen ich dann abends meist haltungslos und jammernd auf dem Sofa lag. Tja, so ist das halt bei Gärtners im Frühling.
Foto: Gärtnerin beim Pflastern mit Naturstein
Falls Ihr meint, die abgebildete Tätigkeit hier im Blog schon mal gesehen zu haben, täuscht Ihr Euch nicht. Nur heuer waren’s keine Wege, die ich mit Natursteinen pflasterte; dieses Mal kam am Ende dieser Sitzplatz vor der (glücklicherweise wieder angewachsenen) Sternmagnolie dabei heraus.
Foto: Blick auf den Heidegarten Richtung Sitzplatz
Und weil ich noch einen Sack kleinkörnigen Quellkies vom Teichbau übrig hatte und mal was Neues ausprobieren wollte, hab ich hier zur Abwechslung die oberste Schicht mit Quellkies verfugt.
Foto: Natursteinpflaster mit Kiesfugen
Doch die Fertigstellung des kleinen Sitzplatzes sorgte natürlich nicht einen ganzen Monat lang für meine gebückte Körperhaltung. Nein, das verursachten hauptsächlich die ca. 200 Heidepflanzen (Winter-, Sommer- und Knospenheide in verschiedenen Farben) sowie Begleitgehölze, Stauden und Frühlingsblüher, mit denen ich den Gartenraum bepflanzte, in dem der Sitzplatz sich befindet. Und nicht zu vergessen die diversen Steine, welche von uns im neu entstandenen Heidegarten verteilt wurden – bis auf den großen Findling und die Pflastersteine übrigens alle von uns höchstselbst an den Feldrändern unserer Gegend gesammelt.
Foto: Blick in den Garten von der Terrasse aus
Ob Ihr’s glaubt oder nicht, den dicken Felsbrocken haben mein Lieblingsgärtnergehilfe und ich alleine(!) an Ort und Stelle transportiert und aufgestellt. Technisch standen uns dabei die alten Ägypter Pate ;o). Und damit er da nicht so allein und unverbunden in der Gegend rumsteht, hab ich anschließend noch eine kleine Steinlandschaft drum herum gruppiert.
Foto: Findling mit Mini-Steingarten
Das Gelände für den Heidegarten (der sich übrigens direkt vor der gerade entstehenden Terrasse befindet) hatte ich vorm Bepflanzen hügelig modelliert, weil ich glaube, dass die Heideflächen später so besser wirken. Erdreich war dafür genug vorhanden, denn mein Lieblingsgärtnergehilfe hatte den Boden zuvor mit einem kleinen Sandberg abgemagert, den er flächendeckend untergrub. Ein weiterer Beitrag von ihm waren die Holzhäcksel, mit denen wir den Hauptweg des Heidegartens gefüllt haben, der um den Felsbrocken herum zum Sitzplatz unter der Magnolie führt.
Foto: Blick in den Garten von der Nordseite des Hauses
Zum Schluss besorgten wir uns noch ein paar krumme Äste, für die ich dann passende Plätze suchte, an denen mein Lieblingsgärtnergehilfe und ich sie dekorativ fanden. Und jetzt warte ich ungeduldig darauf, dass meine Heidepflanzen zu Heideflächen zusammenwachsen.

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Iris | 03.04.2012 | 19:38 Uhr | Dekoration, Garteneindrücke | 15 Kommentare
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