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Tiere im Garten

Tagpfauenauge

Foto: Tagpfauenauge mit ausgebreiteten Flügeln auf Coreopsis-Blüte

Das Tagpfauenauge ist der Schmetterling des Jahres 2009.
Zwar bekommt man diesen auffälligen Edelfalter in unseren Breiten nicht gerade selten zu sehen, aber ich finde seinen besonders farbenprächtigen Anblick dennoch immer wieder beeindruckend. Und auf meinen Coreopsis wirkt er auf mich gleich noch mal so poppig wie ohnehin schon.
Seine Abschreckung von Fressfeinden, mit großen Scheinaugen auf den Flügeln, scheint besser zu funktionieren als bei anderen Faltern, denn von ihm hab ich in unserem Garten bislang noch nicht viele angeknabberte Exemplare gesehen. Und weil das Tagpfauenauge diese Strategie auch ziemlich zuverlässig anwendet, wenn ihm jemand zu Nahe kommt, kann man es relativ leicht mit geöffneten Flügeln fotografieren. So zeigt es sich auch von seiner schönsten Seite, denn im Gegensatz zum Distelfalter ist die dunkelgraue Flügelunterseite des Tagpfauenauges recht unspektakulär.

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Iris | 14.08.2009 | 09:18 Uhr | Tiere im Garten | 4 Kommentare

Leben im Juligarten

Fotocollage: Kohlweißling, Hummel, Marienkäfer, Rothalsbock, Honigbiene, Distelfalter, Kleiner Fuchs, Bläuling, Gammaeule, Schwebfliege

Im Juli war viel los in unserem Garten – mehr wahrnehmbares Leben als je zuvor. Diese Fotocollage zeigt natürlich nicht die Vertreter aller Arten, die derzeit vor unserer Terrassentür zu finden sind, sondern nur diejenigen von ihnen, die unbedingt ins Blog wollten ;o). Auffällig häufig vertretene Insekten in unserem Juligarten 2009 waren Schwebfliegen, Bienen, Hummeln, Marienkäfer und Distelfalter.

Wie die Tiere heißen, die hier zu sehen sind, dürft Ihr ausnahmsweise raten. Ihr könnt es natürlich auch im Web recherchieren – z.B. da, wo ich selbst es auch desöfteren tue:

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Iris | 31.07.2009 | 21:31 Uhr | Surftipps, Tiere im Garten | 10 Kommentare

Vom Gartennützling zur Urlauberplage

Foto: Marienkäfer in Schmuckkörbchen

Zwar krabbeln diesen Sommer auch in unserem Garten mehr Marienkäfer herum als in den letzten Jahren, doch in solchen Massen hab’ ich die gepunkteten Glückskäfer bisher noch nicht gesehen.

Im Gegensatz zu den Urlaubern, die derzeit an den Ostseestränden von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein ihre Ferien verbringen, hab ich mich Anfang Juni sehr über die Ankunft zahlreicher Marienkäfer in unserem Garten gefreut. Zu der Zeit waren nämlich beinahe alle meine Zierpflanzen – zuvorderst natürlich die Rosen – von Blattläusen in allen Farben geradezu übersät. Das empfand ich als Plage. Zunächst war ich skeptisch, ob die Marienkäfer (die hier übrigens multikulturell zum Nützlingsdienst antraten) diesen Blattlausmassen Einhalt gebieten können. Doch da hatte ich den Appetit ihrer Nachkommenschaft offenbar unterschätzt: Seit Mitte Juli muss man die überlebenden Blattläuse hier schon fast mit der Lupe suchen. Jetzt mach ich mir etwas Sorgen, dass ‘meine’ Marienkäfer demnächst Hungerleider werden.

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Iris | 30.07.2009 | 21:22 Uhr | Tiere im Garten | 4 Kommentare
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