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03. Aug Der Kurpark Bad Pyrmont

Foto 1: Palmengarten im Kurpark Bad Pyrmont

Da unser Garten nicht groß genug ist, um darin spazieren zu gehen, machen mein Lieblingsgärtnergehilfe und ich auch hin und wieder Ausflüge in öffentliche Grünanlagen, wie zum Beispiel den Kurpark im nur wenige Autominuten entfernten Bad Pyrmont. Zuletzt hielten wir uns Anfang Juli dort auf, während in der Kurstadt der historische Fürstentreff stattfand.

Foto 2: Palmengarten im Kurpark Bad Pyrmont

Der geschichtsträchtige Kurpark in Bad Pyrmont ist der schönste öffentliche Park, den ich kenne. Doch nicht nur in meinen Augen ist er eine ganz besondere Grünanlage; Briggs & Stratton kürten ihn 2005 zum schönsten Park Deutschlands.

Foto: Blick durch Bäume auf das Steigenberger Hotel im Kurpark Bad Pyrmont

Eigentlich mag ich persönlich ja in diesem weitläufigen Landschaftspark am liebsten die vielen alten Bäume, unter deren ausladenden Blätterkronen es auch an den heißesten Sommertagen angenehm kühl bleibt. Doch die baumgesäumten Alleen und die kleinen schattigen Nischen, die sie in Gemeinschaft mit Sträuchern bilden, kommen auf Fotos nicht annähernd so gut zur Geltung wie die leuchtendbunten Blumenbeete des Palmengartens im Herzen des Bad Pyrmonter Kurparks.

Foto 3: Palmengarten im Kurpark Bad Pyrmont

Der Palmengarten ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts Teil des Kurparks und gilt als nördlichste Palmenfreianlage Europas. Rund 330 Großpalmen und mehr als 400 subtropische Gewächse werden jedes Jahr dort aufgestellt.
Das i-Tüpfelchen: Die Farbkomposition der aktuellen Beetbepflanzungen im Park trifft voll meinen persönlichen Geschmack, denn ich finde, bunte Blumenbeete in feurigen Rot-, Orange- und Gelbtönen stehen dem Sommer doch immer noch am besten.

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Iris | 03.08.2009 | 09:27 Uhr | Öffentliche Gärten | 7 Kommentare

31. Jul Leben im Juligarten

Fotocollage: Kohlweißling, Hummel, Marienkäfer, Rothalsbock, Honigbiene, Distelfalter, Kleiner Fuchs, Bläuling, Gammaeule, Schwebfliege

Im Juli war viel los in unserem Garten – mehr wahrnehmbares Leben als je zuvor. Diese Fotocollage zeigt natürlich nicht die Vertreter aller Arten, die derzeit vor unserer Terrassentür zu finden sind, sondern nur diejenigen von ihnen, die unbedingt ins Blog wollten ;o). Auffällig häufig vertretene Insekten in unserem Juligarten 2009 waren Schwebfliegen, Bienen, Hummeln, Marienkäfer und Distelfalter.

Wie die Tiere heißen, die hier zu sehen sind, dürft Ihr ausnahmsweise raten. Ihr könnt es natürlich auch im Web recherchieren – z.B. da, wo ich selbst es auch desöfteren tue:

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Iris | 31.07.2009 | 21:31 Uhr | Surftipps, Tiere im Garten | 10 Kommentare

30. Jul Vom Gartennützling zur Urlauberplage

Foto: Marienkäfer in Schmuckkörbchen

Zwar krabbeln diesen Sommer auch in unserem Garten mehr Marienkäfer herum als in den letzten Jahren, doch in solchen Massen hab’ ich die gepunkteten Glückskäfer bisher noch nicht gesehen.

Im Gegensatz zu den Urlaubern, die derzeit an den Ostseestränden von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein ihre Ferien verbringen, hab ich mich Anfang Juni sehr über die Ankunft zahlreicher Marienkäfer in unserem Garten gefreut. Zu der Zeit waren nämlich beinahe alle meine Zierpflanzen – zuvorderst natürlich die Rosen – von Blattläusen in allen Farben geradezu übersät. Das empfand ich als Plage. Zunächst war ich skeptisch, ob die Marienkäfer (die hier übrigens multikulturell zum Nützlingsdienst antraten) diesen Blattlausmassen Einhalt gebieten können. Doch da hatte ich den Appetit ihrer Nachkommenschaft offenbar unterschätzt: Seit Mitte Juli muss man die überlebenden Blattläuse hier schon fast mit der Lupe suchen. Jetzt mach ich mir etwas Sorgen, dass ‘meine’ Marienkäfer demnächst Hungerleider werden.

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Iris | 30.07.2009 | 21:22 Uhr | Tiere im Garten | 4 Kommentare
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