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30. Aug Gestaltung eines Schmetterlingsgartens

Nachdem in den Kommentaren zu meinem vorherigen Blog-Artikel die Frage aufkam, wieso es in unserem Garten dieses Jahr offenbar so viel mehr Schmetterlinge gibt als in anderen Gärten, hab ich mal ein bisschen im Netz recherchiert, worauf die bunten Sommerboten fliegen. Denn ich freue mich zwar über die vielen Schmetterlinge hier, aber so richtig drauf angelegt hatte ich es bisher gar nicht, sie massenhaft anzulocken.

Wie von mir erwartet sind die erwachsenen Falter vor allem auf ein möglichst großes Nektarangebot angewiesen. Dieses Bedürfnis teilen sie mit Bienen und Hummeln, die ja inzwischen bei uns ebenfalls zahl- und artenreich vertreten sind. Da wir unseren rasenlosen Reihenhausgarten lückenlos mit Zwiebelblühern, Blütensträuchern, Stauden und einjährigen Sommerblumen bepflanzt haben, ist beinahe ganzjährig für ein üppiges Schmetterlingsbuffet gesorgt.

Darüber hinaus haben Schmetterlinge offenbar ähnliche Vorlieben bei der Pflanzenauswahl wie ich. Sie stehen … äh pardon fliegen nämlich besonders auf bunte Farben wie Blau, Gelb, Orange, Rot und Violett. Außerdem werden sie von duftenden Blüten und Kräutern magisch angezogen. Ein kunterbunter Bauerngarten ist also genau das, was Schmetterlinge lieben.

Auswahl beliebter Schmetterlingstrachtpflanzen für den Hausgarten:
Bartblume, Blaukissen, Blaustern, Blutweiderich, Dill, Dost, Duftveilchen, Edel- und Kugeldistel, Edelgarbe, Fetthenne, Flieder, Geißblatt, Herbstaster, Hyazinthe, Klee, Lavendel, Lauch, Liebstöckl, Mädchenauge, Margerite, Nachtkerze, Natternkopf, Phlox, Prachtscharte, Salbei, Schlüsselblume, Seifenkraut, Skabiose, Sommerflieder (Buddleja davidii), Sonnenhut (Echinacea), Steinkraut, Storchschnabel, Thymian, Verbene, Ziertabak, Zinnie.

Doch da auch Schmetterlinge ja nicht einfach so vom Himmel fallen, brauchen sie für ihren Nachwuchs natürlich auch Futterpflanzen in der Nähe. Aber wer weiß schon auf Anhieb, was welche Schmetterlingsraupe frisst? Kein Grund zum Verzagen, denn ich hab keine Kosten und Mühen gescheut, es für Euch herauszufinden ;o)?

Raupenfutterpflanzen einiger bekannter heimischer Schmetterlingsarten:
Admiral: Große Brennnessel
Aurorafalter: Kreuzblütler, Knoblauchsrauke, Wiesenschaumkraut
Bläulinge: Heidekrautgewächse, Hülsenfrüchtler, Lippenblütler, Storchschnabelgewächse, Zistrosengewächse
Blutströpfchen (Widderchen): Doldengewächse, Rosengewächse, Schmetterlingsblütler
C-Falter: Große Brennnessel, Hasel, Hopfen, Rote Johannisbeere, Salweide, Stachelbeere, Ulme
Distelfalter: Große Brennnessel, Hülsenfrüchtler, Korbblütler, Kreuzblütengewächse, Kratz- und Ringdisteln, Kürbisgewächse, Malvengewächse, Raublattgewächse, Weinrebengewächse
Gammaeule: Brennnessel, Löwenzahn, Salat u.v.a.
Großer Fuchs: Apfelbaum, Birnbaum, Espe, Salweide
Großer Schillerfalter: Grauweide, Salweide, Silberweide
Großes und kleines Ochsenauge: Rispengräser, Schwingel, Berg-Trespe
Kaisermantel: Echtes Mädesüß, Veilchen
Kleiner Eisvogel: Gewöhnliche Schneebeere, Rote Heckenkirsche, Wald-Geißblatt
Kleiner Fuchs: Große Brennnessel
Kleiner Weinschwärmer: Labkräuter (Echtes Labkraut, Weißes Labkraut), Weidenröschen
Kleines Nachtpfauenauge:  Heidekrautgewächse (Besenheide, Heidelbeere), Rosengewächse (Brombeere, Himbeere, Schlehe), Salweide, Wiesensalbei
Kleines Wiesenvögelchen: Süßgräser (Echter Schaf-Schwingel, Wiesenrispengras)
Kohlweißling: Fuchsschwanzgewächse, Kaperngewächse, Kapuzinerkresse, Kreuzblütler, Resedagewächse
Landkärtchen: Brennnessel, Gewöhnlicher Klettenkerbel
Ligusterschwärmer: Esche, Flieder, Liguster u.v.a.
Mittlerer Weinschwärmer: Blutweiderich, Fuchsien, Schmalblättriges Weidenröschen, Springkräuter
Russischer Bär: Brombeere, Hasel, Himbeere, Fuchs-Greiskraut, Große Brennnessel, Kleiner Wiesenknopf, Natternkopf, Taubnessel, Wiesensalbei
Schachbrett: Rispengräser, Schwingel, Berg-Trespe
Schönbär: Brombeere, Fuchs-Greiskraut, Große Brennnessel, Echtes Mädesüß, Hasel, Himbeere, Kohldistel, Rote Heckenkirsche, Salweide, Wegerich u.v.a.
Schwalbenschwanz: Doldengewächse (z.B. Wilde Möhre, Dill, Pastinake), Weinraute, Diptam
Tagpfauenauge: Große Brennnessel
Taubenschwänzchen: Rötegewächse (z.B. Echtes Labkraut, Kletten-Labkraut, Wald-Labkraut, Wiesen-Labkraut, Waldmeister)
Trauermantel: Birke, Salweide, Ulme
Zitronenfalter: Faulbaum, Kreuzdorn

Wer Schmetterlinge dauerhaft im eigenen Hausgarten ansiedeln will, sollte es außerdem mit der Ordnung nicht ganz so preußisch genau nehmen. Vor allem von allzu gründlichem Auf- und Abräumen im Herbst ist in einem Schmetterlingsgarten abzuraten, da viele einheimische Schmetterlingsarten auch hierzulande überwintern und dazu ungestörte Unterschlupfmöglichkeiten brauchen.

Quellen und weiterführende Links zum Thema Schmetterlingsgarten:

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Iris | 30.08.2010 | 21:04 Uhr | Gewusst wie, Tiere im Garten | 4 Kommentare

29. Aug Schmetterlinge im Sommer 2010

In diesem Sommer wird unser kleiner Garten außerordentlich zahlreich von Schmetterlingen besucht. Wahrscheinlich hat es sich unter den Flattermännern unserer Gegend inzwischen rumgesprochen, dass hier alle satt werden ;o).

Foto: Kohlweißling auf Sommerflieder

Noch bis vor wenigen Wochen fielen uns die Kohlweißlinge am stärksten ins Auge, da sie den anderen Faltern zunächst zahlenmäßig weit überlegen waren.

Foto: Kleiner Fuchs auf weißem Sonnenhut Echinacea

Mittlerweile haben jedoch die kleinen Füchse kräftig aufgeholt und geben hier nun als größte Faltergruppe den Ton an.

Foto: Distelfalter auf Coreopsis

Der Distelfalter hat sich hingegen im Vergleich zum letzten Jahr heuer deutlich rarer gemacht.

Foto: Tagpfauenauge auf weißem Sonnenhut Echinacea

Gegenwärtig wird er zahlenmäßig sogar von den Tagpfauenaugen überflügelt.

Foto: Bläuling auf gelbem Sonnenhut Rudbeckia

Bläulinge sind auch dieses Jahr in unserem Garten vergleichsweise selten zu sehen. Und wenn ich doch mal einen zu Gesicht bekam, war es meist ein ziemlich mitgenommenes Exemplar.

Foto: Landkärtchen auf Coreopsis

Diesen Falter hab ich bei uns bislang erst einmal gesehen. Um ihn beim Namen nennen zu können, musste ich erst online recherchieren. Das Ergebnis: Es ist ein Landkärtchen – und zwar eins aus der Sommergeneration.

Foto: Admiral auf Sommerfliederlaub

Seinen ebenfalls recht dunkel geflügelten Verwandten, den Admiral, kenne ich allerdings schon länger – obgleich er unseren Garten immer erst während der Blütezeit des Schmetterlingsflieders regelmäßig beehrt.

Foto: C-Falter auf Sommerflieder

Der letzte Edelfalter aus unserem diesjährigen Sommergarten, den ich hier im Bild zeigen kann, ist der C-Falter. Auch er ist hier erst kürzlich zum ersten Mal aufgetaucht.

Einen schmetterlingsfreundlichen Ziergarten zu gestalten, ist übrigens viel leichter, als ich es mir zu Beginn meiner Gartenleidenschaft vorgestellt hatte. Es braucht nur jede Menge bunter, duftender Blumen (na ja und natürlich ein paar Raupenfutterpflanzen in der näheren Umgebung). Als besonders beliebte Nektartankstellen haben sich bei uns vor allem Lavendel, Mädchenauge, Prachtscharte, Schmuckkörbchen, Sonnenhut und selbstredend der Schmetterlingsflieder erwiesen.

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Iris | 29.08.2010 | 10:10 Uhr | Tiere im Garten | 11 Kommentare

06. Aug Gartenblog-Top5: Juli 2010

Huch, schon wieder ein Gartenmonat um? Der erste Freitag im August, Zeit für meine Top5-Gartenblogartikel des Monats Juli 2010:

Wünsche gute Unterhaltung bei der Lektüre und ein schönes Wochenende allerseits.

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Iris | 06.08.2010 | 12:26 Uhr | Surftipps | 5 Kommentare

17. Jul Im Blumenmeer von Schloss Ippenburg

Foto: Rückansicht von Schloss Ippenburg mit Blumenbeeten im Vordergrund

Anfang letzter Woche unternahmen mein Lieblingsgärtnergehilfe und ich einen Ausflug zum Schloss Ippenburg in Bad Essen/Lockhausen, dessen Parkanlagen in diesem Jahr einen Großteil der niedersächsischen Landesgartenschau beherbergen. Die Grünanlagen dieses märchenhaften neugotischen Schlosses sind m.E. als Kulisse für eine derartige Veranstaltung perfekt geeignet, da die gegenwärtige Schlossherrin, Viktoria Freifrau von dem Bussche, eine begeisterte Hobbygärtnerin ist; seit Jahren verwandelt sie den Schlosspark mit selbst gezogenen Stauden in ein Blumenmeer und veranstaltet bereits seit 1998 dort regelmäßig Gartenfestivals.

Foto: Pavillon im 'FLORA-Garten'

Ausgerechnet an dem Tag hatten wir jedoch kein sehr gutes Fotowetter (der blaue Himmel fehlte). Daher können meine mitgebrachten Erinnerungsbilder leider nicht annähernd die Schönheit der Ippenburg und die üppige Blumenpracht wiedergeben, die wir dort bewundern durften. Ich hoffe aber, dass ich Euch damit trotzdem ein wenig neugierig machen kann, auf eine der gelungensten Gartenausstellungen, die wir bis dato gesehen haben.

Foto: Ausschnitt aus dem Küchengarten

Auf dem weitläufigen Gelände fanden 60 Schaugärten ganz unterschiedlicher Gartenstile Platz. Zunächst besichtigten wir die bereits gut eingewachsenen Küchen-, Rosen- und Staudengärten der Schlossherrin. Anschließend erkundeten wir die von einem Wassergraben umgrenzten Heckenkabinette, mit den phantasievollen Gestaltungsideen der diversen Gartenschau-Aussteller.

Foto: Mischpflanzung aus Zierlauch, Einjährigen und Stauden in Lila, Pupur und Zinnoberrot

Besonders beindruckend fand ich die z.T. ausgefallenen, aber dennoch harmonischen Pflanzenarrangements in den Stauden- und Gemüsebeeten, bei denen insbesondere auch das Zusammenwirken verschiedener Laubfarben und -strukturen berücksichtigt wurde. Nachahmenswert!

Foto: Ausschnitt aus dem Garten 'Den lille Havrue - Die kleine Meerjungfrau'

Außerdem positiv aufgefallen: Den Hitzestress der vergangenen Wochen sieht man den Pflanzungen kaum an – selbst den besonders durstigen Exponaten nicht. Das Gesamtbild zeugt von sorgfältiger Planung und Pflege. Mich würde ja mal interessieren, wie viele aufmerksame Gärtnerblicke und fleißige -hände wohl nötig sind, um sämtliche Anlagen während der heißen Sommermonate frisch und vital zu halten.

Foto: Ausschnitt aus dem Garten 'Sounds of Chelsea'

Von einer Aussichtsplattform aus konnte ich mir diesen kleinen aber feinen Präriegarten von oben anschauen. Im Gegensatz zu meinem Lieblingsgärtnergehilfen fand ich diese Komposition von Stauden und Gräsern besonders ansprechend und gartentauglich. Jedoch hab ich ihm gegenüber auch den Vorteil, dass ich mir diese Beete eingewachsen vorstellen kann. Und ein gelungener Staudengarten braucht nun mal seine Zeit.

Foto: Blumenbeet aus dem Garten 'Bluetenbluehen'

Mit solchen kunstvoll arrangierten Blütenornamenten aus einjährigen Sommerblumen kann man meinen Lieblingsgärtnergehilfen schon eher beeindrucken. Doch obwohl ich so was natürlich ebenfalls reizvoll finde, hab ich eben auch die Kurzlebigkeit derartiger Pflanzungen im Hinterkopf und würde daher Staudenbeete im eigenen Garten vorziehen.

Foto: Ausschnitt aus 'Bluetenberts_Bluetenreich'

Dieses Arrangement aus alten Bauernwagen, inmitten verschwenderisch bepflanzter, kunterbunter Blumenbeete, stach uns schon von Weitem ins Auge. Landlust pur strahlt es aus.

Foto: Großer Blumenwagen aus 'Bluetenberts_Bluetenreich'

Einerseits schießt einem bei dem Anblick ja schon unwillkürlich der Gedanke durch den Kopf: „So ein Bauernwagen im eigenen Garten, das wär’s!“ Andererseits will ich mir gar nicht ausmalen, wie viel Wasser pro Woche ich bei den jetzigen Temperaturen allein für diesen Wagen bräuchte, um die Pracht zu erhalten. Und aus der Perspektive gefällt’s mir dann doch besser, so was in Gärten zu bewundern, die ich nicht pflegen muss ;o).

Foto: 'Himmelsgarten'

Direkt neben dem bäuerlich-ländlichen Idyll gab’s dann noch dieses imposante Natursteinbauwerk zu bestaunen, eine begehbare Kräuterspirale im XXL-Format.

Theoretisch könnte ich hier jetzt noch eine Weile weitermachen mit Beschreibungen sehenswerter Gartenideen auf Schloss Ippenburg. Doch erstens werden, wie gesagt, nicht alle meine Fotos den Originalschauplätzen gerecht; zweitens sollte dieses Blogposting hier ja nur ein Appetithäppchen werden. Sattsehen müsst Ihr Euch schon vor Ort ;o).

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Iris | 17.07.2010 | 23:36 Uhr | Öffentliche Gärten | 8 Kommentare

08. Jul Meine schönsten Clematis

Foto: Blütenmakro 'Multi Blue'

Die Clematis-Hybride ‘Multi Blue’ ( ca. 150 – 350 cm hohe Mutation der Sorte ‘The President’) gehört zu den allerersten Clematis, die ich mir in den Garten geholt habe. Sie ist die robusteste und blühfreudigste von allen meinen Sorten. Das macht sie meiner Meinung nach zu einer idealen Anfängersorte, weil die Wahrscheinlichkeit, von ihr enttäuscht zu werden, ziemlich gering ist.

Foto: Blühende 'Multi Blue' am Obelisken

Bei mir bedeckt sie jedes Jahr binnen weniger Wochen einen der beiden Eisenobelisken vor unserer Terrasse komplett mit ihren unzähligen violettblauen Blüten und sattgrünem, relativ großblättrigem Laub (in der prallen Sonne übrigens, lediglich ihr Fuß ist durch Stauden beschattet). Besonderheit: Für Clematis ungewöhnlich, bringt sie zweimal pro Saison gefüllte Blüten hervor.

Foto: Makroaufnahme von dunkelroten Clematis-Blüten

Den zweiten Eisenobelisken daneben berankt diese dunkelrote, großblumige Schönheit. Leider weiß ich aber von ihr den Sortennamen nicht, weil mir das Etikett dereinst verlorenging. Erscheinungsbild, Größe und Blütezeit nach könnte es sich um die Clematis-Hybride ‘Niobe’ handeln (150-180 cm). Auch sie zeigte sich dem vollsonnigen Standort bislang gut gewachsen, steht der ‘Multi Blue’ in puncto Wüchsigkeit nicht nach und blüht wie sie zweimal pro Saison üppig und ausdauernd.

Foto: Blütenmakro 'Parisienne'

Erst letztes Jahr im Frühjahr gepflanzt, zeigt sich die mehrfachblühende Clematis-Hybride ‘Parisienne’ in ihrer zweiten Saison in unserem Garten bereits überraschend wuchs- und blühfreudig. Es handelt sich bei ihr um eine relativ neue Sorte des Züchters Raymond Evison, die sehr kompakt wächst, nur etwa 120 cm hoch wird und sich daher auch hervorragend als Kübelpflanze eignet.

Foto: Am Ständer einer Vogeltränke rankende 'Parisienne'

Vom Ständer der Vogeltränke, an dem ich sie emporranken ließ, ist mittlerweile nichts mehr zu sehen. Im Team mit der hinter ihr wachsenden Hortensie ‘Endless Summer’ hat sie diesen zuvor unscheinbaren Platz am Zaun in eine der Gartenecken verwandelt, die meinem Lieblingsgärtnergehilfen und mir nun ganz besonders gefallen.

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Iris | 08.07.2010 | 16:26 Uhr | Pflanzenportraits | 3 Kommentare
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