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17. Jul Mein Sommergarten 2009

Foto: Reihenhausgarten mit Staudenbeeten, Bank und Rosenschirm

Zwischen diesen aktuellen Aufnahmen von unserem Garten und dem Foto, was mein Lieblingsgärtnergehilfe kurz nach der Umgestaltung aufgenommen hat, liegen noch nicht einmal 4 Monate. Kaum zu glauben, oder?

Foto: Reihenhausgarten mit Sommerblumenrondell, blühenden Staudenbeeten und Rindenmulchwegen

Auch in den vergangenen Jahren hab ich während des Frühsommers oft darüber gestaunt, wie aus winzigen Setzlingen und eingezogenen Stauden, binnen weniger Wochen, unübersehbare Blütenberge werden; doch dieses Jahr erschien mir die Verwandlung unseres Gartens sogar noch spektakulärer. Seitdem wir keinen Rasen mehr haben, ist mehr Platz für blühende Verwandlungskünstler.

Foto: Reihenhausgarten mit clematisberankten Obelisken, zentralem Blumenrondell, umrahmt von Rindenmulchwegen

Und jeden Morgen, wenn ich in den Garten gehe, bestätigt mir der überwältigende Anblick dieser bunten Pracht und das Summen und Flattern der vielen Gartenbewohner, dass uns die Neugestaltung vollauf gelungen ist. Denn es ist genau so noch schöner geworden, wie als ich es mir erträumt hatte.

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Iris | 17.07.2009 | 19:22 Uhr | Garteneindrücke | 10 Kommentare

18. Jun Mein Lieblingsgartengedicht

Ich will ein Garten sein, an dessen Bronnen
die vielen Träume neue Blumen brächen,
die einen abgesondert und versonnen,
und die geeint in schweigsamen Gesprächen.

Und wo sie schreiten, über ihren Häupten
will ich mit Worten wie mit Wipfeln rauschen,
und wo sie ruhen, will ich den Betäubten
mit meinem Schweigen in den Schlummer lauschen.
Aus: Frühe Gedichte von Rainer Maria Rilke (1875 – 1926)

Iris | 18.06.2009 | 18:52 Uhr | Verschiedenes | Kommentieren

22. Mai Sonnenbraut trifft Flammenblume

Und das Ergebnis ist ein beeindruckendes Farbfeuerwerk auf helenium-phlox.de. Hunderte der unzähligen hohen Phlox- und Helenium-Hybriden werden dort vom Fotografen Hartmut Rieger auf verführerische Weise präsentiert.

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Iris | 22.05.2009 | 17:27 Uhr | Surftipps | Kommentieren

20. Mai Einheimische Stauden bringen Leben in den Garten…

…denn sie sind zusammen mit einheimischen Sträuchern und Bäumen DIE Nahrungsgrundlage für heimische Tiere. Die können mit den Exoten Rhododendron, Kirschlorbeer und Co. nämlich nichts anfangen – Schmetterlinge, Schwebfliegen, Bienen und Käfer finden sind auf einheimische Pflanzen spezialisiert und finden in der Regel nur auf ihnen Nektar und Pollen. Und wo Insekten Nahrung finden, ziehen auch Vögel ihren Nachwuchs auf, fühlen sich Igel und Co. wohl… .
Einheimische Stauden sind leicht zu pflegen, robust, schön – und mittlerweile eine Rarität; Exoten stehen in jedem Garten, einheimische Pflanzen machen Ihren Garten zu etwas Besonderem und zu einer Oase für teilweise selten gewordene Tiere.

Meint Dipl.-Biol. Markus Holt und wünscht, man möge es weitersagen. Aber klar doch, mach ich gern. Hier der komplette Text (PDF-Datei), inklusive einer umfangreichen Tabelle mit einheimischen und Bauerngartenstauden.

Zu den im Text empfohlenen Staudengärtnereien kann ich übrigens nichts sagen, denn ich war da noch nicht Kundin. Doch da ich nun schon desöfteren aus verschiedenen Online-Shops Pflanzen für meinen Garten bestellt habe, kann ich an dieser Stelle auch einige empfehlen, mit deren Qualität und Service ich besonders zufrieden war (die, mit denen ich nicht zufrieden, lasse ich hier mal unerwähnt):

  • Baumschule Horstmann
    Großes Zierpflanzensortiment; beste Qualität, sorgfältige Verpackung.
  • Stauden Junge
    Große Auswahl an Stauden, Gräsern, Farnen, Kräutern, Wasserpflanzen und Seerosen; einwandfreie Qualität, schnelle Lieferung.
  • Pflanzen-Vielfalt
    Vielfältiges Staudensortiment; kleine, aber dafür preiswerte und vitale Pflanzen.
  • Garten-Schlüter
    Buntes Pflanzenangebot; gutes Preis-Qualitäts-Verhältnis, prompte Lieferung.
  • Samenshop24
    Mein bevorzugter Saatgut- und Blumenzwiebelhändler; preiswert, schnelle Lieferung und sehr freundlicher Service.
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Iris | 20.05.2009 | 19:10 Uhr | Gewusst wie | 1 Kommentar

19. Mai Giftpflanzen im Garten

Vor einiger Zeit hab ich mal recherchiert, welche Pflanzen in meinem Garten giftig sind. Und ich war überrascht über das Ergebnis: Selbst in unserem kleinen Garten befinden sich derzeit mindestens 29 giftige Pflanzenarten – nämlich folgende:

Akelei, Begonie, Blauregen, Blaustern, Christrose, Clematis, Efeu, Fingerhut, Ginster, Hortensie, Hyazinthe, Krokus, Lavendelheide, Leberblümchen, Liguster, Magnolie, Mahonie, Maiglöckchen, Märzbecher, Narzisse, Oleander, Rhododendron, Rittersporn, Schneeball, Schneeglöckchen, Schwertlilie, Tränendes Herz, Tulpe, Wolfsmilch.

Welche Gifte sie enthalten und wie sie wirken, hab ich in der Giftpflanzendatenbank auf Botanikus.de herausgefunden.

Iris | 19.05.2009 | 17:32 Uhr | Gewusst wie, Surftipps | Kommentieren
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