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Artikel mit dem Schlagwort ‘Gartenszene’

Kurz bevor der Regen kam

Foto: Blick in den Gemüsegarten mit Gewitterwolken im Hintergrund
Die Gewitterfront zog schnell herauf – so schnell, dass ich mir leider nicht die Zeit nahm, vorm Knipsen die Kameraeinstellungen zu überprüfen. Daher lässt die Qualität der Aufnahme leider etwas zu wünschen übrig. Nichtsdestotrotz musste ich Euch das unbedingt zeigen. Live war der Anblick natürlich ungleich beeindruckender. Und es hat sich gelohnt; unsere Zisterne ist wieder voll. Unwetterschäden sind zum Glück bislang keine zu beklagen.

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Iris | 20.06.2013 | 18:48 Uhr | Garteneindrücke | 3 Kommentare

Oktoberimpressionen

Kalt und neblig ist es draußen zur Zeit. Seit etwa einer Woche bewegen sich die Temperaturen morgens bei uns nur noch im unteren einstelligen Bereich und man muss davon ausgehen, dass sich bald auch hier schon die ersten Nachtfröste einstellen – wie letztes Jahr eigentlich viel zu früh für unsere Gegend. Was ist aus der Klimaerwärmung geworden?

Foto: Herbstlich bepflanztes Körbchen mit Keramikeule auf dem Gartenschrank

An den Nachmittagen waren uns allerdings letztens noch etliche sonnige Stunden vergönnt. Und gestern verlockte mich die Herbsonne dazu, mit der Digicam noch mal ein paar Eindrücke aus unserem diesjährigen Oktobergarten einzufangen.

Foto: Mittelrondell mit gedrehtem Weißregenstämmchen und Tagetes vor tiefblauem Himmel

Weil ich auch dem diesjährigen Herbst nicht über den Weg traute, begann ich heuer schon ziemlich zeitig damit, in den Staudenbeeten ein letztes Mal aufzuräumen. Wenn die Kälte eisig wird, hab ich nämlich wenig Lust dazu, noch großartig in der Erde rumzubuddeln. Anfang letzter Woche schnitt ich die unansehnlich gewordenen, abgeblühten Stauden und Einjährigen herunter, harkte den Boden und breitete anschließend den gehäckselten Staudenschnitt als Wintermulch wieder darauf aus. Einen Teil der Tagetes lasse ich allerdings noch stehen, bis der Frost sie erschlaffen lässt, damit ihre leuchtenden Farben nicht allzu abrupt aus den Beeten verschwinden. Außerdem finde ich, ihre Rot-, Orange- und Gelbtöne harmonieren auch ganz gut mit der Herbstfärbung der Gehölze.

Foto: In der Sonne leuchtendes Lampenputzergras mit blühender rosaroter Fetthenne und Ziersalbei im Vordergrund

Mein Pampasgras hat mir leider in diesem Jahr die Blüte versagt. Es wird am letzten strengen Winter gelegen haben, in dem es doch einiges seiner ‘Haarpracht’ einbüßen musste. Wie zur Entschädigung zeigen sich meine Lampenputzergräser dieses Jahr jedoch erstaunlicherweise in Bestform und begeistern mich immer wieder aufs Neue mit ihren zahlreichen weichen Puschelähren. Wie sie in der Herbstsonne leuchten – einfach herrlich! Aus den Gärten meiner Kindheit kannte ich die Kombination gar nicht, doch mittlerweile würde mir im Staudengarten ohne die Gräser etwas Wesentliches fehlen.

Foto: Leuchtende Lampenputzerähren am Rindenmulchweg neben rostroten und organgenen Tagetes sowie panaschiertem Goldfelberich im Vordergrund

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Iris | 14.10.2010 | 12:08 Uhr | Garteneindrücke, Pflanzenportraits | 11 Kommentare

Septemberstimmung 2010

Es aufzuschreiben fällt mir schwer: Herbst ist’s.

Und ich fühle mich derzeit um einen großen Teil der Gartensaison geprellt, denn bis jetzt war dieses Gartenjahr ein Jahr der Extreme: Erst lange zu kalt und zu nass, anschließend unerträglich heiß und trocken, dann wieder wochenlang zu nass und zu kalt, um den Aufenthalt im Garten mal einfach nur genießen zu können.

Zwar stehen in unserem Garten noch etliche Stauden und Einjährige in voller Blüte, doch bei näherem Hinsehen sieht man vielen Pflanzen die Strapazen des vergangenen Sommers an. Es kommt mir vor, als wären sie schon mindestens in Oktoberverfassung.

So richtig begeistern kann mich im Garten momentan nur das Lampenputzergras Hameln – meines Erachtens eines der schönsten Ziergräser überhaupt.

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Iris | 10.09.2010 | 20:13 Uhr | Garteneindrücke | 6 Kommentare
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