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Artikel mit dem Schlagwort ‘Ziergarten’

Gartenblog-Top5: Juni 2010

Vorwort:
In den letzten Monaten sind mir in einigen Gartenblogs, die ich entweder abonniert habe oder auf die ich zufällig stieß, immer wieder Blogartikel aufgefallen, die derart informativ und interessant formuliert waren, dass ich mir dachte: „Das könnte auch ohne Weiteres in einem Gartenmagazin stehen.” Und ich finde, diese Texte sind es wert, von möglichst vielen Gartenbegeisterten gefunden zu werden. Doch im Laufe der Zeit ist mir auch aufgefallen, dass Garten-Blogpostings viel seltener in anderen Blogs verlinkt werden, als ich das von anderen Blogsparten kenne. Das wiederum finde ich irgendwie schade. Aus diesen Gründen hab ich beschlossen, hier eine neue Rubrik einzurichten, in der ich meinen Lesern künftig, jeweils am ersten Freitag im Monat, fünf Gartenblogartikel aus dem Vormonat vorstellen will, die ich besonders interessant und anregend fand.

Lange Rede, kurzer Sinn – hier nun die

Top5-Gartenblogartikel des Monats Juni 2010:

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Ach so, abschließend noch zwei Hinweise:
1. Man wird in dieser Top5-Rubrik überwiegend Blogartikel zum Thema Ziergarten finden. Das ist dadurch begründet, dass mein Garten ein reiner Ziergarten ist und ich auch mehrheitlich Ziergartenblogs lese.
2. Meine Top5-Liste ist keine Rangliste. Das heißt, die Reihenfolge der Auflistung hat keine besondere Bedeutung. Ich fand jeden der genannten Blogartikel auf seine Art bemerkenswert und möchte da keine Platzierung vornehmen.

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Iris | 02.07.2010 | 18:43 Uhr | Surftipps | 1 Kommentar

Einjährige in den Staudenbeeten

So, jetzt ist’s geschafft: Gestern hab ich die letzten vorgezogenen einjährigen Sommerblumen in den Garten ausgepflanzt. Zwar waren es heuer erheblich weniger Pflanzen als im letzten Jahr (weil meine Stauden zwischenzeitlich größer geworden sind und mehr Platz einnehmen), aber ca. 100 waren’s doch, die aufgrund des kalten Frühlings ungewöhnlich lange im Anzuchtgewächshaus ausharren mussten. Namentlich: Tagetes in diversen Farben und Wuchshöhen, weiße Schmuckkörbchen, Feuersalbei und Löwenmäulchen. Zusätzlich hatte ich vor ein paar Wochen an einigen Stellen Korn- und Ringelblumen direkt ausgesät und nach und nach pikiert.

Tagetes, Schmuckkörbchen und Feuersalbei sind verhältnismäßig leicht in großen Stückzahlen aus Samen vorzuziehen. Die Löwenmäulchen dagegen stellen sich zickiger an. Die Sämlinge wachsen sehr langsam und sind extrem empfindlich, sodass ich bislang jedes Jahr große Ausfälle bei ihrer Anzucht hinnehmen musste. In dieser Phase nehme ich mir regelmäßig vor, sie künftig von meiner Liste der vorzuziehenden Einjährigen zu streichen. Doch bislang konnte ich im Frühling dann doch nie die Finger von den Samentütchen lassen. Ich finde blühende Löwenmäulchen einfach zu schön und liebe es, im Sommer die Hummeln beim ‘Besteigen’ derselben zu beobachten. Das sieht einfach unbeschreiblich drollig aus.
Kürzlich bin ich allerdings auf eine Lösung für mein Löwenmäulchen-Anzuchtproblem gestoßen: An einer Stelle im Garten, wo letzten Sommer Löwenmäulchen standen, hatten sie sich versamt. Und weil dort im Frühling Tulpen wuchsen, hatte ich da in den ersten Wochen nicht so gründlich geharkt. Diese Sämlinge sehen allesamt kräftig und gesund aus, und es sind so viele, dass ich sogar ein paar von ihnen an eine andere Stelle umsetzen kann. Mein Fazit: Künftig werde ich mir merken, wo ich Löwenmäulchen gepflanzt habe und um diese Stellen im Vorfrühling erst mal großzügig drumherum harken. So ziehen sie sich hoffentlich demnächst selber vor und ich erspare mir den Anzuchtfrust.

Muss das sein? Reichen Stauden denn nicht aus, um den Garten bunt zu machen? Nein, nicht wenn man sich so üppig blühende Blumenbeete wünscht wie ich. Stauden können aufgrund ihrer mehrjährigen Lebensspanne nicht den ganzen Sommer durchblühen. Sie teilen sich ihre Energie für verschiedene Zwecke ein – einen Teil zur generativen Vermehrung, einen anderen zur Ausbreitung durch Wachstum und einen weiteren zur Überwinterung. Einjährige Sommerblumen hingegen investieren ihre ganze Kraft in die Produktion möglichst vieler Nachkommen. Daher blühen sie, was das Zeug hält – umso mehr, je öfter man sie durch Ausputzen verwelkter Blütenstände an der Samenbildung hindert. Und diese einjährigen Dauerblüher eignen sich perfekt, um sowohl die Lücken zu füllen, welche die einziehenden Frühblüher im Sommer in den Staudenbeeten hinterlassen, als auch die Blühpausen der Stauden zu überbrücken.

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Iris | 28.05.2010 | 10:08 Uhr | Gewusst wie | 5 Kommentare

Gestaltungstipps für reizvolle Gärten auch im Winter

Ergänzend zu meinem vorherigen Blogposting veröffentliche ich hier mal meine Linkssammlung zum Thema winterliche Gartengestaltung:

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Iris | 25.11.2009 | 09:16 Uhr | Surftipps | Kommentare deaktiviert
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